Ich hatte einen wunderschönen Tag in der besten Saunalandschaft, die ich bisher besucht. Habe!
Herrlicher Tag. Die Sonne scheint. Ich bin erholt!
Und heute Abend gehts lecker essen.
Mit wem? Leider nicht mit dem Pfrofessor, der ist übers WE zu einen Eltern gefahren.
Dafür mit einer tollen Clique, die sich gerade bildet. Wir sind so 7 Leute, verstehen uns super und machen so Dinge wie: Therme gehen, Badminton spielen, schwedischer Abend, Filmeabend, Zwiebelkuchen backen, Cocktailabend...
Sehr cool! Ich freue mich!
Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 29. Oktober 2011
Montag, 11. Juli 2011
Die Leichtigkeit des Seins
Es war ein wunderschöner Abend. Die warme Sonne kitzelte sanft meiner Nase. Ich war mit meiner früheren Mitbewohnerin unterwegs, die beruflich die Stadt besuchte. Wir bummelten durch die Fußgängerzone, genossen das Flair und unser Wiedersehen. Wir verstehen uns einfach nach wie vor prima und ich erinnere mich gerne an die gemeinsame Zeit, die so herrlich unkompliziert, so leicht, war. Solche Menschen braucht man einfach. Man versteht sich ohne viele Worte, ist sich keine Sekunde fremd. Die inneren Uhren ticken einfach gleich. WIr haben eine gemeinsame Geschichte, die uns verbindet. Unsere wilden Zeiten. Durchtanzte Nächte, chillige Abende, leckeren Wein, tolle Pizza. Wir haben zusammen gelebt, ein Stück Leben geteilt und sind nun beide erwachsen geworden. Und das Schöne ist, wir ticken immer noch gleich. Da gibt es keinen Neid, keine Angeberei sondern ehrliches Leiden oder Freuen mit dem Anderen.
Schön, dass es so was gibt!
Und als Sahnehäubchen haben wir zusammen das leckerste Dark-Choclate-Eis der Stadt genossen.
Ich mag mein Leben :-)
Schön, dass es so was gibt!
Und als Sahnehäubchen haben wir zusammen das leckerste Dark-Choclate-Eis der Stadt genossen.
Ich mag mein Leben :-)
Sonntag, 29. Mai 2011
Erfrischung
Oh man, ich bin gerade triefnass.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so eine gepflegte Wasserschlacht mitgemacht habe.
Grandios.
Herrlich.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so eine gepflegte Wasserschlacht mitgemacht habe.
Grandios.
Herrlich.
Dienstag, 8. Februar 2011
Der Wert der Reaktionen
Es gibt Menschen, die sind nicht kritikfähig. Aber so gar nicht.
Da sagt man sehr höflich, was einem nicht gepasst hat und dann bekommt man das Messer durch den Rücken gebohrt.
Also, folgende Situation: Sie rief mich Freitagabend an. Sie würde mir so gerne ihren neuen Freund vorstellen, ob wir nicht am Samstagmorgen zusammen frühstücken könnten. Ich stellte darauf hin klar, dass das dann aber früh sein müsse, da ich mit einer anderen Freundin um 11 Uhr verabredet sei und das dringend sei. Also wurde sich um 9 Uhr in einer Lokalität verabredet. Tja, was soll ich sagen. Es wurde 9.10 Uhr. Ich trank meinen 2. Latte Macchiatto. Es wurde 9.20 Uhr und einen Tee und einen O-Saft später dann schließlich 9.40 Uhr.
Ich zahlte und ging.
Gerade durch die Tür begegneten mir die Zwei. Ob ich noch nicht ein paar Minuten hätte, zum frühstücken. Nein, die wollte ich nun nicht mehr haben. Ich ging.
Tja, jetzt wird mir Zickigkeit vorgeworfen und gesagt, ich hätte ihnen den Tag versaut, weil ich ihnen ein schlechtes Gewissen gemacht habe. Aha. Geht`s noch?
Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das jetzt weiterhin deeskalieren und ignorieren soll, einfach die Freundschaft abkühlen oder die Diskussion weiterführen und darauf hinweisen, dass ihre Reaktion völlig daneben war. Eine einfache Entschuldigung wäre erstmal angebracht gewesen.
Hm, jetzt bleibt die Frage, was mir die Freundschaft Wert ist.
Da sagt man sehr höflich, was einem nicht gepasst hat und dann bekommt man das Messer durch den Rücken gebohrt.
Also, folgende Situation: Sie rief mich Freitagabend an. Sie würde mir so gerne ihren neuen Freund vorstellen, ob wir nicht am Samstagmorgen zusammen frühstücken könnten. Ich stellte darauf hin klar, dass das dann aber früh sein müsse, da ich mit einer anderen Freundin um 11 Uhr verabredet sei und das dringend sei. Also wurde sich um 9 Uhr in einer Lokalität verabredet. Tja, was soll ich sagen. Es wurde 9.10 Uhr. Ich trank meinen 2. Latte Macchiatto. Es wurde 9.20 Uhr und einen Tee und einen O-Saft später dann schließlich 9.40 Uhr.
Ich zahlte und ging.
Gerade durch die Tür begegneten mir die Zwei. Ob ich noch nicht ein paar Minuten hätte, zum frühstücken. Nein, die wollte ich nun nicht mehr haben. Ich ging.
Tja, jetzt wird mir Zickigkeit vorgeworfen und gesagt, ich hätte ihnen den Tag versaut, weil ich ihnen ein schlechtes Gewissen gemacht habe. Aha. Geht`s noch?
Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das jetzt weiterhin deeskalieren und ignorieren soll, einfach die Freundschaft abkühlen oder die Diskussion weiterführen und darauf hinweisen, dass ihre Reaktion völlig daneben war. Eine einfache Entschuldigung wäre erstmal angebracht gewesen.
Hm, jetzt bleibt die Frage, was mir die Freundschaft Wert ist.
Samstag, 5. Februar 2011
Ich bin wach
Das Gute an der Party war, dass sie nur 5 Minuten zu Fuß weg von mir war. So konnte ich ausreichend Wein trinken. Und das war auch gut so, denn es war eine "blinde" Weinprobe. Also die Etiketten verdeckt und mit Nummern versehen. Und dann haben wir nach und nach probiert, spekuliert, getrunken und noch mehr getrunken. Dazwischen gab es noch ein lecker Essen, viele sympathische Leute, gute Unterhaltungen. Hach herrlich. Da ignoriere ich auch gerne den leichten Druck im Kopf und die Frage, warum ich eigentlich schon wach bin?
Immerhin habe ich meinen Morgen ordentlich organisiert.
Ich bekomme ein Frühstück gebracht! Gut, ich verschweige, dass das der Deal für die Begleitung einer Freundin zu einem schwedischen Möbelhaus anschließend beinhaltet. Ich betone: am Samstag! Dafür sollte ich mehr als ein Frühstück als Schmerzensgeld verlangen. Aber was soll`s, machen wir uns eben mit Kopfschmerzen aber gefülltem Magen auf zu einer Studie über Massenverhalten beim Einkaufen und die persönliche Toleranzgrenze beim Schlange stehen an der Kasse. Jipii!
Immerhin habe ich meinen Morgen ordentlich organisiert.
Ich bekomme ein Frühstück gebracht! Gut, ich verschweige, dass das der Deal für die Begleitung einer Freundin zu einem schwedischen Möbelhaus anschließend beinhaltet. Ich betone: am Samstag! Dafür sollte ich mehr als ein Frühstück als Schmerzensgeld verlangen. Aber was soll`s, machen wir uns eben mit Kopfschmerzen aber gefülltem Magen auf zu einer Studie über Massenverhalten beim Einkaufen und die persönliche Toleranzgrenze beim Schlange stehen an der Kasse. Jipii!
Donnerstag, 27. Januar 2011
Einen Fimmel
Vor einigen Jahren saß ich ungläubig in der Küche einer sehr guten Freundin. Sie säuberte akribisch die Küchenspüle und meinte entschuldigend Lächelnd, dass sie da so einen Fimmel habe. Auf dem Spülbecken dürften keine Wasserflecken sein, das würde sie wahnsinnig machen. Milde Lächelnd habe ich daraufhin zurück genickt und dachtemir, dass es schlimmeres gäbe. Und ein klein bisschen habe ich es auf ihr Alter geschoben - die 10 Jahre Unterschied mussten es sein!
Seit einem halben Jahr ist es irgendwie so, dass ich sehr akribisch meine Spüle putze. Es freut mich, wenn es blitzt und glänzt...
Ich glaube ich hatte Recht - es liegt am Alter :-)
Seit einem halben Jahr ist es irgendwie so, dass ich sehr akribisch meine Spüle putze. Es freut mich, wenn es blitzt und glänzt...
Ich glaube ich hatte Recht - es liegt am Alter :-)
Sonntag, 23. Januar 2011
Beobachtungen
War ein echt schöner Abend gestern, die Leute am Tisch waren interssant und haben sich wie wir auf den Abend eingelassen. Die Band fand ich ziemlich gut und auch über das Guinnes und das Essen kann man nicht meckern.
Meckern kann man auch nicht wirklich über eine Dame am Tisch neben an. Man kann sie nur betrachten und staunen und wissen, dass man sowas nicht mit sich machen ließe. Besagte Dame hat nämlich über zwei Stunden auf ihre Freundin gewartet. Sie ist immer wieder raus, hat telefoniert oder SMS geschrieben. Als dann die Freundin irgendwann auftauchte, hat die sich hingesetzt und war mindestens über eine Stunde nur damit beschäftigt SMS zu schreiben...
Boah, ich hätte der das Guinnes sonst wohin gekippt oder wäre gegangen oder hätte mich einfach wonaders hingesetzt oder mir sowieso andere Freunde gesucht! :-)
Aber es braucht immer zwei für so was. Leute die etwas tun und andere, die es tolerieren!
Meckern kann man auch nicht wirklich über eine Dame am Tisch neben an. Man kann sie nur betrachten und staunen und wissen, dass man sowas nicht mit sich machen ließe. Besagte Dame hat nämlich über zwei Stunden auf ihre Freundin gewartet. Sie ist immer wieder raus, hat telefoniert oder SMS geschrieben. Als dann die Freundin irgendwann auftauchte, hat die sich hingesetzt und war mindestens über eine Stunde nur damit beschäftigt SMS zu schreiben...
Boah, ich hätte der das Guinnes sonst wohin gekippt oder wäre gegangen oder hätte mich einfach wonaders hingesetzt oder mir sowieso andere Freunde gesucht! :-)
Aber es braucht immer zwei für so was. Leute die etwas tun und andere, die es tolerieren!
Abonnieren
Posts (Atom)