Samstag, 5. Februar 2011

Ich bin wach

Das Gute an der Party war, dass sie nur 5 Minuten zu Fuß weg von mir war. So konnte ich ausreichend Wein trinken. Und das war auch gut so, denn es war eine "blinde" Weinprobe. Also die Etiketten verdeckt und mit Nummern versehen. Und dann haben wir nach und nach probiert, spekuliert, getrunken und noch mehr getrunken. Dazwischen gab es noch ein lecker Essen, viele sympathische Leute, gute Unterhaltungen. Hach herrlich. Da ignoriere ich auch gerne den leichten Druck im Kopf und die Frage, warum ich eigentlich schon wach bin?

Immerhin habe ich meinen Morgen ordentlich organisiert.
Ich bekomme ein Frühstück gebracht! Gut, ich verschweige, dass das der Deal für die Begleitung einer Freundin zu einem schwedischen Möbelhaus anschließend beinhaltet. Ich betone: am Samstag! Dafür sollte ich mehr als ein Frühstück als Schmerzensgeld verlangen. Aber was soll`s, machen wir uns eben mit Kopfschmerzen aber gefülltem Magen auf zu einer Studie über Massenverhalten beim Einkaufen und die persönliche Toleranzgrenze beim Schlange stehen an der Kasse. Jipii!

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