Donnerstag, 17. November 2011

Kosten, Nutzen und der Wille

Ich liebe es im Bett zu sitzen und eine Tasse heiße Milch mit Honig zu trinken. Ok, ich liebe es zumindest im Winter. :-)

Tja, was soll ich sagen. Das mit dem Professor läuft. Langsamer als ich Ungeduldsesel es gerne hätte, aber ich kann ihn auch nicht komplett überfahren, auch wenn ich das gerne würde. *grumpf - Natürlich ausschließlich im übertragenen Sinne!

Hm, wohin es führt? Ich weiß es nicht. Muss ich es wissen? Nein. Allerdings stellt sich so langsam für mich die Frage, wie weit lasse ich ihn in mein Herz rein. Noch könnte ich die Notbremse reinhauen, ohne dass es mich auf den Boden wirft, teert und federt. Noch.

Also, was will ich? Will ich es riskieren? Wahrscheinlich, weil ich nicht der Typ bin, der schlotternd auf dem Boden kriecht, weil er Angst hat hinzufallen. Ich bin der Typ, der wagt. Der Typ, der das Leben auskosten will. Ok, ich jammere auch, wenn mal was schief geht, aber das ist ja auch nicht verboten.

Ich beschließe einfach auf mich, ihn und die Situation zu hören und der Rest kommt oder eben nicht. Prinzipiell lasse ich mich aber darauf ein.

Puh. Nicht, dass mich das nichts Kosten würde!